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ScienceUp.de
Technisch-wissenschaftliches Webdesign |
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Provider Teil II : Internet-Zugangsprovider | |||
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Dr. Günter Sturm |
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Internet-Zugangsprovider bringen Sie ins Internet.
Internet By Call entspricht einem normalen Telefongespräch. Sie zahlen nur die Minuten, die Sie
online sind, sonst nichts. Abgerechnet wird über ihre Telefonrechnung. Bei einigen Anbietern
ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, bei anderen können Sie sich anonym anmelden.
Die Zahl der Anbieter ist groß, und die Preise wechseln ständig. Grundsätzlich liegen sie
alle deutlich unter den Telekom-Gebühren für Ortsgespräche.
Nachteil der "by Call" Anbieter:
Hier eine kleine Auswahl der zur Zeit von uns selbst genutzten Anbieter in alphabetischer Reihenfolge: Teilweise werden von diesen Firmen auch andere Tarife mit monatlicher Grundgebühr abgeboten. Die Konfiguration des Zugangs ist jeweils bei den Firmen-Homepages ausführlich beschrieben.
Mit den beiden großen Providern ist zum einen die Telekom mit T-Online und zum anderen AOL gemeint. Hauptvorteil gegenüber den "by Call" Angeboten sind die Zusatzleistungen, die beide Provider in ihren Paketen mit monatlicher Grundgebühr bieten. Wenn Sie mehr als nur Internet wollen, sind beide eine gute Wahl.
Flatrate bedeutet, dass Sie nicht nach Minuten oder nach übertragenen Megabytes zahlen, sondern nur eine monatliche Pauschale. Flatrates werden von zahlreichen Firmen angeboten. Ob es sich für Sie rentiert, können Sie selbst leicht ausrechnen. Unser Rat: Surfen Sie zwei oder drei Monate mit "Internet by Call" und vergleichen Sie dann die monatlichen Kosten mit den Flat-Rate Gebühren.
Die haben Sie wahrscheinlich nur als Mitarbeiter einer Hochschule. Direkte Netzanbindung ist nicht zu übertreffen, aber für den Privat- und auch die meisten Firmenanwender zu teuer.
Die Technik der Anbindung
Im Normalfall benötigen Sie ein Modem, um ins Internet zu gelangen, Die Konfiguration dieses
Modems sollte (!) unter den zur Zeit modernen Betriebssystemen ein Kinderspiel sein: An den Rechner
anschließen (über serielle Schnittstelle oder evt. USB), Rechner hochfahren, Modem wird erkannt,
Treiber werden installiert, fertig. |
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